Brüssel am Pranger: Eine kritische Bestandsaufnahme der EU-Politik
Die aktuelle Sendung von „Jung und Patriotisch“ aus Straßburg liefert eine schonungslose Analyse der Europäischen Union, die nach Ansicht der Moderatoren und Redner massive Fehlentscheidungen zum Nachteil ihrer Bürger trifft. Die Vorwürfe reichen von einer zunehmend bürgerfeindlichen Haltung bis hin zur systematischen Untergrabung nationaler Souveränität und der Duldung linker Gewalt. Ein kritischer Blick auf die Entwicklungen, die Europa in seinen Grundfesten erschüttern könnten und die die EU als eine Kraft darstellen, die mehr schadet als nützt.
Meinungsfreiheit unter Beschuss: Brüssels Zensur-Agenda
Ein zentraler Kritikpunkt ist die massive Zensur innerhalb der EU, die mittlerweile sogar Drittstaaten wie die USA auf den Plan ruft. Dokumente des US-Justizausschusses belegen, dass die EU-Kommission systematisch Druck auf Online-Plattformen ausübt, um Diskussionen über kritische Themen wie Migration, die Corona-Pandemie oder EU-Kritik einzudämmen. Der sogenannte Digital Services Act wird hierbei als Instrument der politischen Kontrolle und des Machtmissbrauchs entlarvt. Es geht nicht um den Kampf gegen Desinformation oder den Schutz der Demokratie, sondern um die Kontrolle dessen, was Menschen online sagen dürfen. Besonders alarmierend ist, dass eine offizielle Debatte über diese Praktiken im EU-Parlament verweigert wurde – ein wahres Demokrati-politisches Armutszeugnis.
Der Kampf um Souveränität: Das Beispiel Slowakei
Während Brüssel Kritik am eigenen Kurs im Keim erstickt, wird jeder Mitgliedstaat, der auf seine Souveränität pocht, plötzlich mit Argusaugen betrachtet. Die Slowakei hat dies am eigenen Leib erfahren, als sie durch eine Verfassungsänderung den uneingeschränkten Vorrang des nationalen Rechts vor dem EU-Recht wiederherstellte. Dieser Schritt, ein Sieg für die nationale Identität und Souveränität des slowakischen Volkes, wurde von Brüssel umgehend mit einem Vertragsverletzungsverfahren quittiert. Dies offenbart die klare Absicht Brüssels, sich immer mehr Rechte einzuverleiben und die Souveränität der Mitgliedstaaten weiter zu untergraben. Die Slowaken, die mehr nationale Souveränität und weniger „Woke-Agenda“ aus Brüssel fordern, werden dafür von der EU kriminalisiert.
Migrationspolitik: Offene Grenzen und tödliche Folgen
Die Kritik an der EU-Migrationspolitik ist verheerend. Während Staaten, die ihre Souveränität verteidigen, kriminalisiert werden, werden Migranten, die illegal über die Grenze kommen, durch die Politik mancher Mitgliedstaaten einfach legalisiert. Mehr als 500.000 Menschen sollen so „mit einem Federstrich“ in das System eingewandert sein. Der Migrationskommissar wird als tatenlos beschrieben, während Europa durch eine „kulturfremde Massenmigration“ zerstört werde. Zehn Jahre nach „Wir schaffen das“ und angesichts explodierender Gewalt, Morde und Terror ist die EU immer noch nicht dazu bereit, die eigenen Bürger zu schützen. Das spanische Modell der Legalisierung wird als gefährlicher Irrweg abgelehnt; stattdessen wird das ungarische Modell mit konsequentem Grenzschutz, Abschreckung und Remigration gefordert. Die tragischen Folgen dieser Politik zeigen sich in Vorfällen wie der kaltblütigen Ermordung eines 18-jährigen Mädchens durch einen polizeibekannten Südsudanesen, der über ein „humanitäres Programm“ nach Deutschland gelangte. Die politische Rhetorik von „humanitären Aufnahmeprogrammen“ steht hier in krassem Gegensatz zur brutalen Realität, die unschuldige Menschen erfahren müssen. Remigration schützt Leben – so die klare Forderung.
Linker Extremismus und Brüssels Doppelmoral
Die Schieflage der EU setzt sich auch im Inneren fort. Während illegale Migranten legalisiert werden, genießen linke Extremisten politischen Schutz. Der Fall von Ilaria Salis, einer mutmaßlichen Terroristin, die plötzlich zur politischen Ikone stilisiert und als Abgeordnete im EU-Parlament geduldet wird, finanziert aus Steuergeldern, ist ein erschreckendes Beispiel. Ihre Immunität wird von „sogenannten Volksparteien“ geschützt. Die gewalttätigen Ausschreitungen in Turin, bei denen 31 Polizisten verletzt wurden, zeigen die realen Auswirkungen dieser Duldung. Vermummte Gruppen griffen die Polizei mit Steinen, Feuerwerkskörpern und Molotowcocktails an – und linke Politiker feiern dies. Dies entlarvt eine gefährliche Doppelmoral, die Gewalt verharmlost und den Rechtsstaat untergräbt.
Wirtschaftlicher Niedergang und die Bürokratie-Falle
Während die EU-Kommission mit „großen Worten über Wahrheit und feministische Außenpolitik“ glänzt, bleiben die wahren Probleme Europas unbeachtet. Die Industrie schrumpft, und Moralpredigten schaffen keine Arbeitsplätze. Stattdessen entstehen neue Posten – ganze 2.500 in der EU-Kommission – in einem aufgeblähten Brüsseler Machtapparat, der unsere Bürger und Unternehmen mit noch mehr Bürokratie knechtet. Mehr Beamte, mehr Verwaltung, mehr Leute, die nichts anderes zu tun haben, als die Wirtschaft zu regulieren, statt sie zu fördern. Die EU zentralisiert, reguliert und kontrolliert immer mehr, ohne die tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen und der Wirtschaft zu berücksichtigen. Gleichzeitig fließen Milliarden in die korrupte Ukraine, finanziert über gemeinsame EU-Schulden, während für die eigenen Bürger kaum Gelder bereitstehen.
Der Kampf um Freiheit: Bargeld und Privatsphäre
Als Gegenprogramm zu Brüssels zentralisierendem Kurs wird der Kampf für Freiheit und Privatsphäre betont. Eine Veranstaltung zum Thema „Cash Freedom and the Fight Against Financial Control“ unterstreicht die Bedeutung von Bargeld als gelebte Selbstbestimmung. Brüssel plant jedoch den digitalen Euro, der den „gläsernen Bürger“ schaffen und neue Kontrollinstrumente einführen soll. Dies wird als Vorbereitung auf einen „Orwell-Staat“ kritisiert. Die Verteidigung von Privatsphäre, Eigentum und Freiheit gegen diesen Vormarsch wird als essenziell betrachtet. Es ist ein Aufruf, nicht nur bei Zensur, Migration und Industriepolitik wachsam zu bleiben, sondern überall dort, wo Freiheit im Alltag verteidigt werden muss.

