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Der Sumpf der Deradikalisierung: Wie linke NGOs mit Staatsgeldern den Islamismus befeuern und die Justiz Kritik abwiegelt

Ein CSD-Terroranschlag, eine linke Deradikalisierungs-NGO, Millionen von Steuergeldern und eine Justiz, die Kritik abwehrt: Dieser Artikel beleuchtet die erschreckenden Verstrickungen hinter dem Attentat in Berlin. Erfahren Sie, wie fragwürdige Programme von Organisationen mit extremistischen Verbindungen finanziert werden und warum das Vertrauen in unseren Rechtsstaat schwindet.

Einleitung: Der CSD-Terroranschlag und seine brisanten Hintergründe

Der Terroranschlag auf den Christopher Street Day in Berlin durch den Islamisten Abdul Baluut hat Deutschland zutiefst erschüttert. Doch die Nachwirkungen dieses Attentats enthüllen ein düsteres Geflecht aus staatlicher Förderung, fragwürdigen Deradikalisierungsprogrammen und linken Ideologien, die nicht nur die Effektivität der Sicherheitsbehörden in Frage stellen, sondern auch das Vertrauen in den Rechtsstaat massiv untergraben. In der Sendung „NIUS Live“ wurden schockierende Details und Verstrickungen aufgedeckt, die ein Licht auf einen scheinbar undurchdringlichen Komplex werfen, in dem Millionen von Steuergeldern fließen.

Das Violence Prevention Network (VPN) im Fokus der Kritik

Im Zentrum der Diskussion steht das „Violence Prevention Network“ (VPN), eine NGO, die sich offiziell der Deradikalisierung verschrieben hat. Brisant: Der spätere Attentäter Abdul Baluut hatte vor seinem Anschlag Kontakt zu Thomas Mücke, dem Geschäftsführer von VPN. Das Netzwerk sollte ihn deradikalisieren – ein Versuch, der tragisch scheiterte. Doch die Probleme gehen weit über diesen Einzelfall hinaus. Die tiefere Recherche deckt auf, dass die Führungsriege von VPN selbst in politisch extreme Kreise verwickelt ist und die Organisation, die für die Bekämpfung von Extremismus staatlich gefördert wird, gleichzeitig fragwürdige Agenden verfolgt.

Brisante Doppelrollen und linke Verstrickungen

Thomas Mücke und Gangway e.V.

Thomas Mücke, der Geschäftsführer von VPN, ist nicht nur in dieser Rolle aktiv, sondern auch Vorstandsmitglied von „Gangway e.V.“. Diese Organisation, die sich als „Online-Linke-Meinungsmacher“ präsentiert und „aufsuchende Jugendarbeit“ betreibt, fällt durch beunruhigende Inhalte auf. Es werden beispielsweise Bilder von verschleierten jungen Mädchen mit Laser-Tag-Gewehren verbreitet oder Parolen wie „Deutschland aber Halal“ skandiert. „Halal“ bedeutet hier nicht nur „erlaubt“ oder „rein“, sondern im Kontext dieser Botschaft „rein im Sinne der Scharia“. Dies deutet auf eine Agenda hin, die ein islamisches Deutschland unter Scharia-Gesetzgebung anstrebt – eine klare Islam-Propaganda, die im krassen Gegensatz zum eigentlichen Auftrag einer Deradikalisierungs-NGO steht.

Judy Korn und die Antifa-Vergangenheit

Die zweite Geschäftsführerin von VPN, Judy Korn, gab offen zu, „früher bei der Antifa gewesen zu sein“. Diese Aussage ist alarmierend, denn sie bedeutet, dass eine führende Person in einer staatlich geförderten Organisation, die gegen Extremismus vorgehen soll, selbst Wurzeln in einer als extremistisch eingestuften Bewegung hat. Ihre Vergangenheit wird nicht als Problem, sondern als politisches Engagement dargestellt, was die Glaubwürdigkeit der Deradikalisierungsbemühungen weiter untergräbt.

Millionenförderung für fragwürdige Programme

Staatsgelder für linke Ideologie

VPN erhält erhebliche Fördermittel vom Staat. Zwischen 2014 und 2024 flossen rund 70 Millionen Euro an Steuergeldern an das Netzwerk. Ein Großteil dieser Gelder stammt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) über das Programm „Demokratie leben!“, das seit Jahren in der Kritik steht. Diese massive finanzielle Unterstützung aus dem Steuertopf wirft die Frage auf, ob hier nicht indirekt extremistische oder zumindest stark linksgerichtete Ideologien subventioniert werden, die dem erklärten Ziel der Deradikalisierung zuwiderlaufen.

Die Rolle des Verfassungsschutzes und des DeRadNet

Besonders prekär ist die Verstrickung des Berliner Verfassungsschutzes. Er ist Initiator des „DeRadNet“ (Deradikalisierungsnetzwerk), das als zentrales Koordinationsnetzwerk zur Bekämpfung von Islamismus in Berlin dient. VPN ist ein integraler Bestandteil dieses Netzwerks und übernimmt die Betreuung von Islamisten, die vom Verfassungsschutz oder der Justiz dorthin vermittelt werden. Dies schafft eine direkte Verbindung zwischen staatlichen Sicherheitsorganen und einer NGO, deren Führungspersonal selbst politisch extreme Positionen vertritt. Es entsteht der Eindruck, dass der Staat nicht nur toleriert, sondern aktiv mit Organisationen zusammenarbeitet, die in einem Graubereich agieren.

Islamismus bekämpfen oder befördern? Die Ideologie hinter der Deradikalisierung

Die sogenannten „Deradikalisierungsprogramme“ des VPN werden von den Kommentatoren als fragwürdig und ineffektiv kritisiert. Statt tatsächlicher Deradikalisierung scheinen sie eher darauf abzuzielen, das Image von potenziellen Terroristen aufzubessern, um ihnen mildere Strafen vor Gericht zu ermöglichen. Der Verdacht liegt nahe, dass hier ein „Reinwaschungsprogramm“ betrieben wird, das Täter als Opfer inszeniert und somit ihre tatsächliche Gefährlichkeit verharmlost.

Die Opferrolle und die „Kartoffel“

Das Narrativ, das diese Organisationen verbreiten, positioniert Muslime oft als Opfer einer „weißen, rassistischen Mehrheitsgesellschaft“. Dies schürt nicht nur Ressentiments, sondern lenkt auch von der eigentlichen Gefahr des Islamismus ab. Parolen wie „Die Kartoffel gehört nicht zu Deutschland“ – eine Anspielung auf „Bio-Deutsche“ ohne Migrationshintergrund – sind Ausdruck einer spaltenden, identitätspolitischen Agenda, die nicht zur Integration, sondern zur weiteren Polarisierung beiträgt.

Die Staats-NGOs und der undurchsichtige Geldfluss

Das gesamte Netzwerk der geförderten NGOs, zu dem auch die Amadeu Antonio Stiftung und Correctiv gehören, agiert in einem bewusst verschlüsselten Konstrukt. Dies erschwert die Nachvollziehbarkeit der Geldflüsse und der tatsächlichen Ziele. Der „Beratungskompass Verschwörungsdenken“, betrieben von VPN und der Amadeu Antonio Stiftung, ist ein weiteres Beispiel für die Vielschichtigkeit dieser linken Netzwerke. Ziel ist es, öffentliche Meinungsbildung zu beeinflussen und politische Agenden voranzutreiben, die im Sinne der fördernden NGOs liegen, aber nicht zwangsläufig dem Gemeinwohl dienen. Dieses System sichert den Akteuren über Jahre hinweg Millionen an Steuergeldern, ohne dass eine transparente Rechenschaftspflicht erkennbar ist.

Die Reaktion der Justiz: Ein Angriff auf die Meinungsfreiheit?

Die massive Kritik an den Behörden nach dem CSD-Anschlag führte zu einer bemerkenswerten Reaktion der Berliner Justiz. In einer Stellungnahme hieß es, die Kritik sei „vielfach pauschal oder von wenig Fachkenntnis geprägt“ und erschöpfe sich „nahezu reflexhaft“ in der Suche nach Verantwortlichen. Solche Äußerungen würden „die Unabhängigkeit der Justiz und damit eine Säule des Rechtsstaates in Frage stellen.“

Das Recht auf Kritik: Eine Säule der Demokratie

Diese offizielle Replik wird von den Kommentatoren scharf verurteilt. Sie sehen darin einen Versuch, berechtigte öffentliche Kritik zu delegitimieren und zu unterbinden. Das Recht der Bürger und der Presse, staatliche Institutionen zu hinterfragen und Fehlverhalten aufzudecken, ist ein Grundpfeiler jeder Demokratie. Die Justiz, die sich als „Säule des Rechtsstaats“ bezeichnet, muss Kritik aushalten können, insbesondere wenn es um so gravierende Fälle wie einen vereitelten Terroranschlag geht.

Versagen auf ganzer Linie: Der Fall Abdul Baluut als Exempel

Der Fall Abdul Baluut ist ein Lehrbuchbeispiel für das Versagen des Systems. Der Attentäter war den Behörden bekannt, versuchte mehrfach, zum IS zu reisen, hatte familiäre Verbindungen zum IS und äußerte offen seine Absicht, einen Anschlag zu begehen. Trotz dieser klaren Warnsignale wurde er nach einer milden Jugendstrafe wieder auf freien Fuß gesetzt und konnte den Terrorakt verüben. Es gab also nicht nur „Ansatzpunkte“, sondern eine Fülle von Informationen, die den Anschlag hätten verhindern müssen. Wenn die Justiz angesichts solcher Fakten davon spricht, die Hintergründe seien nicht „ansatzweise aufgeklärt“, zeugt dies entweder von Realitätsverweigerung oder dem Versuch, die eigene Verantwortung zu verschleiern.

Konsequenzen für die Gesellschaft: Erosion des Vertrauens und der Sicherheit

Die Summe dieser Vorgänge – die Finanzierung fragwürdiger linker NGOs, die mangelnde Effektivität der Deradikalisierung, das Versagen der Sicherheitsbehörden und die Abwehrhaltung der Justiz gegenüber Kritik – hat verheerende Folgen für das Vertrauen der Bürger in den Staat. Das Sicherheitsgefühl schwindet, und die Loyalität gegenüber einem System, das Fehler nicht eingesteht und Bürger mundtot machen will, nimmt ab. Der Eindruck, dass der Staat dysfunktional ist und sich gegen seine eigenen Bürger wendet, anstatt sie zu schützen, wird immer stärker. Es entsteht ein Zustand, in dem der Bürger sich alleingelassen fühlt und nicht weiß, wohin er sich noch wenden soll, wenn der Staat selbst zum Problem wird.

Schlussfolgerung und Forderungen: Für einen wehrhaften Rechtsstaat

Die Diskussion bei NIUS Live macht deutlich: Es braucht eine grundlegende Reform des Umgangs mit Extremismus in Deutschland. Dies umfasst:

  • **Stopp der Finanzierung problematischer NGOs:** Steuergelder dürfen nicht an Organisationen fließen, die extremistische Agenden verfolgen oder eine migrationsfördernde Politik betreiben, die indirekt den Zustrom von Islamisten begünstigt.
  • **Striktere Grenzkontrollen und Abschiebungen:** Islamisten müssen konsequent abgeschoben werden, und es muss verhindert werden, dass weitere ins Land kommen.
  • **Konsequentes Vorgehen gegen radikale Moscheen und Kulturvereine:** Statt zu verharmlosen, müssen solche Einrichtungen geschlossen und ihre Finanzierungsströme ausgetrocknet werden.
  • **Selbstkritik und Transparenz der Justiz:** Die Justiz muss ihre Fehler eingestehen, daraus lernen und sich einer kritischen Öffentlichkeit stellen, um das Vertrauen der Bürger zurückzugewinnen.

Ohne diese Schritte wird die Migration nicht eingedämmt, der Islamismus weiter befeuert und das Vertrauen in unseren Rechtsstaat unwiederbringlich beschädigt. Die Zeit für ein Umdenken ist längst gekommen.

Quelle: Nius

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