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Die Katastrophe der Naivität: Wolfgang Büschers schonungslose Abrechnung mit politischem Islam, gescheiterter Integration und einer blinden Politik

Wolfgang Büscher rechnet nach dem islamistischen Terroranschlag in Berlin schonungslos mit politischem Islam, gescheiterter Integration und der Naivität der deutschen Politik ab. Er fordert eine Abkehr von der Verharmlosung und eine konsequente Stärkung von Recht und Werten, um die Gesellschaft vor einer drohenden „Katastrophe der Naivität“ zu bewahren. Seine Aussagen umfassen persönliche Bedrohung, Kritik an Justiz und Verbänden sowie die Sorge um die Zukunft Deutschlands.

Eine Gesellschaft am Scheideweg: Wolfang Büschers klare Worte nach dem islamistischen Terror

Nach einem neuerlichen islamistischen Terroranschlag, der das Land erschüttert hat, nimmt Wolfgang Büscher, eine bekannte Stimme aus der Sozialarbeit und langjähriger Leiter von „Die Arche“, kein Blatt vor den Mund. In einem eindringlichen Gespräch rechnet er schonungslos mit politischem Islam, einer seiner Meinung nach gescheiterten Integrationspolitik und einer besorgniserregenden Naivität in weiten Teilen der deutschen Politik und Gesellschaft ab. Seine Worte sind provokativ, emotional, aber fordern eine dringend notwendige Auseinandersetzung mit unbequemen Wahrheiten.

„Selbst ich soll geschächtet werden“: Persönliche Bedrohung und die Natur des politischen Islam

Büscher beginnt seine Ausführungen mit einer schockierenden persönlichen Anmerkung: „Nach dem Koran müsste ich geschächtet werden“. Diese Aussage, die sich auf seine öffentliche Kritik am Islam bezieht, unterstreicht die Ernsthaftigkeit der Bedrohung, die er wahrnimmt. Er kritisiert die Vorstellung eines „liberalen Islam“ oder „Euro-Islam“ als Illusion. Für ihn gibt es keinen solchen: „Es gibt keinen Euro-Islam.“ Er argumentiert, dass der Islam, wie er in seinen heiligen Schriften und von bestimmten Strömungen interpretiert wird, zutiefst politisch ist und oft im Widerspruch zu westlichen Werten steht. Der christliche Gott sei ein Gott der Liebe, der islamische Gott in seinen radikalen Ausprägungen, sei es nicht. Das sei eine „Katastrophe“.

Integration als Chimäre? Deutsche Identität versus Parallelgesellschaften

Büscher beleuchtet ein zentrales Problem, das er in seiner täglichen Arbeit bei der Arche beobachtet: Die fehlende Integration vieler junger Menschen mit Migrationshintergrund. Er erzählt von Jugendlichen, die in Deutschland geboren und aufgewachsen sind, aber sich weiterhin als Palästinenser oder Syrer identifizieren. Auf die Frage, wie sie sich fühlten, antworteten sie: „Palästinenser“. Büscher sieht dies als ein Symptom einer „Gegenkultur“, die er strikt ablehnt. Er fordert, dass man sich mit dem Land, in dem man lebt, identifizieren muss. Wenn Kulturen, die unsere Werte in allen Formen ablehnen, hier leben, führe das unweigerlich zu gesundheitlichen und gesellschaftlichen Schwierigkeiten. Er verweist auf eine Studie, wonach über 40 % der jungen Männer in Berlin „islamismus-affin“ seien und die Scharia einfordern.

Die Mängel der Justiz und die Blindheit der Politik

Eine der schärfsten Kritiken Büschers richtet sich gegen das deutsche Justizsystem und die politische Landschaft. Er bemängelt eine als zu nachsichtig empfundene Rechtsprechung, die kaum Konsequenzen für Straftäter zeigt. Er zitiert Fälle, in denen junge Attentäter nach Messerstechereien noch am selben Abend wieder zu Hause waren. Dies führe zu einem fehlenden Unrechtsbewusstsein. Politiker, so Büscher, seien oft „naiv“ und unwillig, die Realität anzuerkennen. Er fordert, dass Deutschland sich Skandinavien zum Vorbild nehmen solle, wo junge Täter „relativ schnell abgeurteilt“ würden, um das Unrechtsbewusstsein zu stärken. Eine zu „lasche Justiz“ sei Gift für die Gesellschaft.

Die „tödliche Naivität“ der Berliner Politik

Büscher kritisiert explizit Berliner Politiker wie Kai Wegner, die überrascht tun, wenn Integrationsversuche scheitern, oder die Linkspartei, die nach dem Terroranschlag in Neukölln ein „schlimmes Statement“ abgab, das den Islamismus nicht klar benannte. Er spricht von „tödlicher Naivität“, wenn bei Demonstrationen „Kinder für die eigene Zwecke missbraucht“ werden. Solche Politiker würden „in meinen Augen kriminell“ handeln, wenn sie Straftaten verharmlosen oder Täter falsch darstellen.

Die problematische Rolle von Islamverbänden und Koranschulen

Besonders kritisch sieht Büscher die Rolle der vom Staat unterstützten Islamverbände. Er wirft ihnen vor, Extremismus nicht klar zu verurteilen und lediglich von „jeder Form von Extremismus“ zu sprechen, anstatt den spezifischen islamistischen Extremismus beim Namen zu nennen. Er betont, dass diese Verbände, die „Haufen Staatsgeld“ erhalten, eine Plattform bieten, auf der sich anti-deutsche und anti-westliche Einstellungen manifestieren. Zudem sind Koranschulen in Berlin ein weiterer Punkt seiner Kritik. Hier würden Kinder und Jugendliche Arabisch lernen und Werte vermittelt bekommen, die nicht mit der deutschen Gesellschaft vereinbar sind: „bei uns gibt es nur Mann und Frau und nichts anderes“. Er versteht nicht, wie queere Menschen sich mit Palästina solidarisieren können, wo Homosexualität abgelehnt und mit Gewalt bestraft wird.

Die Konsequenzen: Eine Gesellschaft in Not und die Flucht der Deutschen

Büschers Analyse mündet in einer düsteren Prognose für Deutschland. Er berichtet, dass „hunderttausende Menschen planen, unser Land zu verlassen“, weil sie sich von der aktuellen Entwicklung überfordert fühlen und nicht mehr damit klarkommen. Er warnt davor, dass Deutschland sich dadurch verändert und an Arbeitskräften verliert. Die Menschen, die bleiben, seien oft die, die in Randgebieten wohnen, Angst um ihre Existenz haben und sich in Folge gegen die etablierten Parteien wenden.

Wolfgang Büschers „Schlussakt“: Ein Appell zum Handeln

Büscher fordert ein konsequentes Umdenken und Handeln. Er schlägt vor, Menschen, die integrationswillig sind, zu fördern und diejenigen, die unsere Gesellschaft und Werte ablehnen, zur Ausreise zu bewegen. Dazu gehöre auch eine Verschärfung des Waffenrechts und des Jugendstrafrechts. Ein zwölfjähriger Intensivstraftäter von heute sei „viel älter“ als ein Zwölfjähriger von früher und müsse entsprechend konsequent zur Rechenschaft gezogen werden. Auch wenn es schwierig sei, müsse man „Politik und Justiz an einen Tisch setzen“ und Probleme klar benennen, anstatt sie zu beschönigen. Er kritisiert die „verständnisvolle“ Haltung, die seiner Meinung nach zu weit gehe: „Ich habe den Eindruck, die Menschen tanzen uns auf dem Kopf herum.“

Angesichts der wiederkehrenden Terroranschläge zeigt sich Büscher pessimistisch, dass die Politik tatsächlich ernsthaft handeln wird. Er sieht die Parteien im Wahlkampfmodus und unfähig, sich auf ihre eigenen Werte zu besinnen. So „lassen sie das Schiff Deutschland taumelnd über den Atlantik schippern“. Er ist der Überzeugung, dass Deutschland nur dann eine Zukunft hat, wenn es klare Regeln und eine konsequente Durchsetzung dieser Regeln gibt.

Quelle: Apollo News

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