Deutschland im Griff der Grooming-Gangs?
Die alarmierenden Berichte über Vergewaltigerbanden in Großbritannien, sogenannte Grooming-Gangs, könnten nur der Anfang eines europaweiten Skandals sein. Das Video warnt, dass auch Deutschland längst im Griff dieser Kriminellen ist. Übergriffe werden vertuscht, Täter geschützt und kritische Debatten als rassistisch abgestempelt. Besonders schockierend: Eine Sozialdemokratin leugnete im Parlament sogar die Existenz solcher Verbrechen.
Die Realität zeichnet ein düsteres Bild: In Berlin-Neukölln wurde im März der Fall bekannt, bei dem eine Gruppe arabischer Jugendlicher eine 16-jährige kurdische Jugendliche vergewaltigt haben soll. Die Täter forderten Berichten zufolge anschließend auch die jüngere Schwester des Opfers. Eine eidesstattliche Erklärung, die auf eins vorliegt, bestätigt die Details. Brisant: Eine offenbar zuständige Mitarbeiterin des Jugendclubs erstattete keine Strafanzeige. Sie befürchtete eine „Marginalisierung der Tätergruppe“ und „Stigmatisierung oder Vorverurteilung“, da muslimische Jugendliche „bereits genug im Visier der Polizei“ seien. Diese Mitarbeiterin bestätigte zudem „übergriffige Situationen“ während der Öffnungszeiten und erklärte, „Intimitäten zwischen Jugendlichen“ seien in den Räumlichkeiten „zulässig, auch zwischen Mädchen und mehreren Jungen“. Die ‚Bild‘-Zeitung berichtete von ähnlichen Vorfällen bereits seit Anfang 2015.
Doch damit nicht genug: Nur Tage vor dem Bericht ereignete sich in Halle an der Saale ein weiterer schockierender Fall. Vier Mädchen wurden von vier Jungen vergewaltigt, zwei Opfer mussten stationär im Krankenhaus behandelt werden. Die Tatverdächtigen stammten aus Mali und Portugal. Während die Ermittlungen noch liefen, bewertete die politisch weisungsgebundene Staatsanwaltschaft in Halle den Fall plötzlich anders: Es habe sich um ein „freiwilliges Zusammentreffen“ gehandelt. Haftbefehle gegen die Verdächtigen wurden nicht beantragt. Augenzeugenberichte, wonach eines der Mädchen halbnackt die Treppe hinunterrannte und bereits die Polizei am Handy hatte, während ein anderer Junge halbnackt mit offener Hose nach draußen stürmte, widersprechen dieser Darstellung eklatant.
Medienversagen und politischer Eigennutz
Die etablierten deutschen Medien haben die Darstellung der Staatsanwaltschaft in Halle weitgehend unkritisch übernommen. Zum Bericht über die Vergewaltigerbanden in Großbritannien findet sich dagegen, mit Ausnahme von auf eins, praktisch keine Berichterstattung. auf eins sieht hier eine Mitverantwortung der etablierten Medien für diese Entwicklung.
Stefan Magnet, Chefredakteur von auf eins, übt scharfe Kritik: Würden die Groß-Leitmedien dem Volk dienen und nicht fremden Mächten, würden sie ihre Kraft nutzen und die Öffentlichkeit vor den brutalen Folgen der Massenmigration seit Jahrzehnten warnen. Sie würden die Menschen sensibilisieren, wachrütteln und eine verbrecherische Politik anprangern und stoppen. Stattdessen seien sie „Erfüllungsgehilfen“, „Anheizer“ und „Einpeitscher“. Sie hätten Slogans wie „Refugees Welcome“ erfunden, auf den Titelseiten von „Goldstücken der Bereicherung“ geschrieben und jene brutal fertiggemacht, die dagegen aufbegehrten. Während Gewaltverbrecher und Mörder verpixelt und ihre Persönlichkeitsrechte geschützt werden, wurden betrunkene Jugendliche, die auf Sylt „Ausländer raus“ riefen, zum „Staatsfeind Nummer eins“ erklärt, ihre Gesichter tagelang gezeigt, ihre Namen und Wohnorte genannt und ihre gesellschaftliche Existenz vernichtet.
Corona-Lockdown: Fehlende Daten oder bewusste Täuschung?
Im März 2020 wurde in Deutschland der erste Corona-Lockdown verhängt – begründet mit einer angeblich drohenden Überlastung der Krankenhäuser. Heute wissen wir: Zu einer solchen Überlastung kam es nicht. Doch eine Frage blieb lange offen: Hatte die Politik damals Informationen, die auf eine andere Lage hindeuteten? Der frühere Abteilungsleiter im Brandenburger Gesundheitsministerium, Michael Saske, behauptete noch im Januar vor der Corona-Enquete-Kommission des Landtags, der Krisenstab habe über „sehr detaillierte Lagebilder und konkrete Auslastungszahlen“, „wirklich harte Zahlen“ verfügt. Nun steht ein schwerwiegender Verdacht im Raum: Diese Zahlen gab es möglicherweise gar nicht. Eine Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage des BSW-Abgeordneten Christian Dorsten offenbart: „Regelhafte taggenaue Erhebungen oder Abfragen gab es in diesem Zeitraum nicht und lagen damit dem interministeriellen Koordinierungsstab Coronavirus nicht vor.“ Das bedeutet: Entsprechende Daten wurden damals offenbar gar nicht erhoben.
Demokratieabbau in Österreich und Brandenburg
Die österreichische Bundesregierung plant eine Verlängerung des Wehrdienstes um voraussichtlich zwei Monate, gefolgt von einem anschließenden Milizdienst. Doch die Bürger, die davon betroffen wären, dürfen sich dazu offenbar nicht äußern. Die angekündigte Volksbefragung wurde von ÖVP-Kanzler Christian Stocker kurzfristig abgesagt – mit der Begründung, das Vorhaben sei in der Koalition nicht mehrheitsfähig. Das Echo der Bürger, eingefangen von auf eins, zeigt Enttäuschung und den Wunsch nach mehr direkter Demokratie. Viele fordern, dass das Volk bei solch wichtigen Entscheidungen mitbestimmen sollte.
Ein ähnliches Bild in Brandenburg: Am vergangenen Wochenende fand im Potsdamer Haus der Natur ein Treffen mehrerer NGOs statt. Dort wurden offenbar Strategien diskutiert, um die AfD möglichst wirksam von politischer Macht fernzuhalten. auf eins hat als einziges Medium über das Treffen berichtet und interne Unterlagen veröffentlicht. Der Skandal könnte jedoch noch größer sein, denn es kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch Vertreter der Brandenburger Landesregierung an der Veranstaltung teilgenommen haben. Eine Antwort der Staatskanzlei auf entsprechende Nachfragen liegt bis heute nicht vor. Beobachter fragen sich, warum die Staatskanzlei diese Frage bislang nicht beantworten will.
Digitale Überwachung und fehlende Transparenz
Die Privatsphäre der Bürger wird zunehmend ausgehöhlt: In der Europäischen Union werden mindestens rund 200.000 Menschen bei ihren Reisen verdeckt überwacht – unterhalb der Schwelle einer ständigen Beschattung. Dies geht aus einer Antwort der deutschen Bundesregierung auf eine Anfrage der Links-Fraktion hervor. Demnach sind rund 199.000 Personen im Schengen-Informationssystem zur sogenannten „verdeckten gezielten Kontrolle“ registriert. Die Betroffenen werden nicht dauerhaft observiert, doch wenn sie an Grenzüberhängen oder anderen polizeilichen Kontrollen erfasst werden, werden ihr Aufenthaltsort und weitere Informationen an die Sicherheitsbehörden gemeldet – ohne ihr Wissen. Von diesen Einträgen wurden rund 4.200 durch deutsche Behörden veranlasst. Welche konkreten Gründe zu einer solchen Registrierung führen, wollte oder konnte die Bundesregierung nicht mitteilen.
Auch in Österreich gibt es Bedenken: Die österreichische Digitalidentität ID Austria kann künftig auch von anderen Personen im Auftrag des Kontoinhabers genutzt werden. Zwar können so andere Personen für die Nutzung des eigenen Profils bevollmächtigt werden, doch Kritiker sehen die Neuerung mit Skepsis. Sie weisen darauf hin, dass bereits heute erhebliche Risiken beim Missbrauch digitaler Identitäten bestehen und durch die Möglichkeit von Fremdzugriffen dieses Risiko ihrer Ansicht nach weiter steigen könnte.
Bianca Witschel: Eine Mut-Ärztin im Gefängnis
Die Ärztin Bianca Witschel sitzt weiterhin im Gefängnis. Vor einem Monat veröffentlichten mehrere lokale Wochenzeitungen im Berliner Umland eine Reportage über das Schicksal der Medizinerin. Der Verleger Michael Hauke hatte die Möglichkeit, Witschel in der Haft zu besuchen. Der Bericht sorgte für große Aufmerksamkeit und löste sogar einen prominenten Leserbrief aus. Für Hauke war die Begegnung hinter Gittern ein bewegender Moment. Im Gespräch mit Martin Müller-Mertens schildert er seinen Besuch und gibt seltene Einblicke in den Alltag und die Situation von Bianca Witschel. Trotz der Inhaftierung wirkt sie ungebrochen und gestärkt. Sie sei ein Symbol für das Corona-Unrecht, die Corona-Diktatur und ein Symbol für die Freiheit und den Freiheitswillen der Menschen. Ihre Stärke wird betont, und es wird die Hoffnung ausgedrückt, dass eines Tages eine Straße oder ein Platz nach ihr benannt wird.
Während das System sie als Verbrecherin darstellt, berichtet auf eins ausführlich über das Schicksal von Bianca Witschel. Ihre Spende hilft, damit dieser Justizskandal nicht in Vergessenheit gerät.

