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Unfassbare Drohungen: Linksextreme rufen zur Jagd auf Journalisten auf und verharmlosen Gewalt – Eine detaillierte Analyse

Eine linksradikale Szene hat in Berlin einen martialischen Gewaltaufruf gegen Journalisten von Apollo News und News veröffentlicht. Das Video analysiert die Drohungen, die fragwürdige Rolle des Bündnisses „Widersetzen“ und dessen Sprechers Noah Sander, der eine Verurteilung von Gewalt verweigerte. Es beleuchtet die Strategie der „Interventionistischen Linken“, die Verharmlosung von Gewalt durch „Gruppendynamik“ in einem „Zeit“-Artikel und die Entschlossenheit der Journalisten, sich nicht einschüchtern zu lassen. Trotz massiver Angriffe und der Tolerierung von Gewalt durch Teile der Politik und Medien halten die Journalisten an ihrer Arbeit fest und rufen zur Solidarität auf.

Einleitung: Ein Krieg gegen die Pressefreiheit in Berlin

Die jüngsten Ereignisse in Berlin Kreuzberg schockieren und alarmieren: Eine linksradikale Szene hat einen regelrechten Aufruf zur Gewalt gegen Journalisten von Apollo News und News veröffentlicht. Die Drohungen gehen weit über bloße Beschimpfungen hinaus; sie zielen darauf ab, den betroffenen Mitarbeitern das „Leben zur Hölle zu machen“, sie nach Feierabend zu verfolgen und persönlich zu jagen. Dieses Video beleuchtet nicht nur die erschreckende Eskalation der Gewalt, sondern auch die fragwürdige Rolle von Bündnissen wie „Widersetzen“ und Teilen der Medienlandschaft.

Die erschreckende Drohung der Linksextremen: Ein Aufruf zur Gewalt

Die linksextreme Szene hat auf der Plattform Indymedia einen martialischen Gewaltaufruf gegen Apollo News veröffentlicht. Man möchte den Mitarbeitern nicht nur das Leben „zur Hölle machen“, sondern auch herausfinden, wohin sie nach der Arbeit gehen, um ihnen dort aufzulauern. Die Antifa mobilisiert offen gegen Apollo News. Der Tonfall ist eindeutig: „Antifaschistische Belehrung mit ein paar Schellen“ – eine euphemistische Umschreibung für Gewalt. Es wird offen darüber gesungen, dass es „ganz hilfreich sei, wenn man Leuten gegen den Kopf treten würde“. Der Aufruf kulminiert in der Forderung, den „Faschoss das Leben hier zur Hölle zu machen“, die Wohnadressen der „Nachbar:innen“ zu recherchieren und aktiv zu werden. Jede Aktion sei notwendig, um die „rechte Raumannahme zu stoppen“. Klarer könnte der Aufruf zur Gewalt nicht sein: Journalisten sollen nicht nur belästigt, sondern persönlich gejagt werden.

Das „Bündnis Widersetzen“ und die Kunst der Nicht-Verurteilung

Im Zentrum der Kritik steht Noah Sander, Sprecher des Bündnisses „Widersetzen“. In einem Interview mit der Zeitung „Der Freitag“ wurde er direkt mit der Frage nach der Verurteilung politischer Gewalt konfrontiert – seine Antwort war ein dröhnendes Schweigen, eine „gar keine Antwort“. Dies ist, wie im Video betont wird, die „maximale Kapitulation“ und eine implizite Billigung der Gewalt. Obwohl „Widersetzen“ formell erklärt, körperliche Angriffe abzulehnen, sagt die Nicht-Antwort des Sprechers alles. Besonders beunruhigend ist die Tatsache, dass dieses Bündnis von etablierten politischen Kräften wie der Linkspartei, der Grünen Jugend und den Jusos (SPD-Jugendorganisation) unterstützt wird. Auch diese angefragten Organisationen gaben keine Stellungnahme ab, was das Bild der Tolerierung von Gewalt durch den vermeintlich demokratischen Block verstärkt.

„Strategie der Eskalation“: Die „Interventionistische Linke“ im Visier

Noah Sander wird der „Interventionistischen Linken“ zugerechnet. Ein Bericht des Verfassungsschutzes aus dem Jahr 2005 (oder 2025, je nach Interpretation der Jahreszahl im Video) beschreibt deren Ziel als die Überwindung des Kapitalismus, einschließlich des demokratischen Rechtsstaats, mittels eines revolutionären Umsturzes. Die Einstellung zur Gewalt sei dabei „taktisch geprägt“ zugunsten einer „erhöhten Handlungsfähigkeit“. Das Bündnis strebt eine „Scharnierfunktion“ zwischen militanten und nicht-gewaltorientierten linksextremistischen sowie nicht-extremistischen Akteuren an. Dies, so die Analyse im Video, ist genau die Strategie von „Widersetzen“: Man ruft nicht offen zur Gewalt auf, duldet, toleriert und ermöglicht sie aber, indem sie aus den Demonstrationen und Aktionen heraus entsteht. Rechtsbrüche durch Blockaden und die Behinderung demokratisch gewählter Parteitage sind expliziter Teil dieser Strategie. Es geht nicht um friedliche Demonstrationen, sondern um eine gezielte Eskalation.

Medienreaktionen im Fokus: „Die Zeit“ und die Wahrheit über den Angriff

Während der Angriff im Bundestag fraktionsübergreifend verurteilt wurde und viele Medien klare Kommentare abgaben, sorgte ein Artikel in „Die Zeit“ für Verwirrung. Der Artikel suggerierte, dass die Demonstranten die Journalisten nicht als solche erkannt hätten und stellte die Frage, ob die Angriffe das „Ergebnis einer unglücklichen Verkettung von Umständen“ oder ein „Mittel des Protests“ gewesen seien. Der Beitrag verwies darauf, dass „in der Regel“ Journalisten ihre Gesprächspartner über ihre Tätigkeit informieren, was im vorliegenden Fall nicht geschehen sei. Diese Darstellung wird im Video als „irreführend“ und „deplatziert“ kritisiert. Die Reporter von Apollo News und News führten keine Interviews, sondern filmten die Geschehnisse. Das Video des Vorfalls zeigt deutlich, wie die Situation von einem friedlichen Filmen einer Versammlung zu aggressiven Rufen wie „Kamera, Kamera!“ eskaliert. Die Störung entstand einzig und allein durch das Filmen der Veranstaltung. „Die Zeit“ musste letztlich selbst einräumen, dass sich die Reporter gemäß Pressekodex „komplett korrekt“ verhalten hatten. Sie durften filmen und waren ausreichend als Pressevertreter gekennzeichnet.

Der „Wut-Mob“ und die „Gruppendynamik“: Wenn Ausreden Gewalt verharmlosen

Besonders verstörend ist ein weiteres Zitat aus dem „Zeit“-Artikel: Der Vater eines der mutmaßlichen Angreifer, Mirko S., erklärte, sein Sohn habe sich von der „Gruppendynamik“ anstecken lassen und eine „riesen Dummheit begangen“. Die Gewalt sei das Ergebnis eines Gefühls gewesen, „da steht der Gegner, den müssen wir jetzt bekämpfen“. Die Analyse im Video kritisiert, dass das Heranziehen von „Gruppendynamik“ als Erklärung die Tat „eigentlich noch schlimmer“ mache, da sie die individuelle Verantwortung relativiert. Dies sei ein Beispiel dafür, wie in Deutschland „scheinbar immer noch mit dem Argument Masse oder mit der Ausflucht Masse so eine Tat entschuldigen können soll“. Eine Nachfrage bei der Polizei Leipzig ergab zudem, dass die Aussage des Vaters, Mirko S. habe den Ermittlern „bereits alles erzählt“, nicht bestätigt werden kann. Bisher gab es demnach „keine Vernehmung“ des mutmaßlichen Täters.

Mut und Unbeirrbarkeit: Warum wir nicht aufgeben

Trotz der Drohungen und Angriffe betonen die Journalisten von Apollo News ihre Unbeirrbarkeit. Die Reporter haben furchtlos und mutig ihren Job gemacht. Das Video zitiert einen Podcast, in dem der Interviewer seinen Stolz auf die Kollegen ausdrückt, die nach den Angriffen weitergemacht haben. Es sei keine „Opferrolle“, sondern eine Haltung des „jetzt erst recht“, die den wirklichen Widerstand zeige. Der „verblödete Mob“ mag versuchen, Journalisten einzuschüchtern, aber die Bilder von professionell agierenden Reportern, die trotz allem ihre Arbeit verrichten, seien ein Sieg gegen die Einschüchterung. Diese Bilder zeigen die Lächerlichkeit und Erbärmlichkeit der Angreifer. „Wir werden gewinnen“, ist die klare Botschaft. Die Redaktion von Apollo News bittet um weitere Unterstützung, Abonnements und Solidarität, um sich und ihre Mitarbeiter weiterhin schützen zu können und ihre wichtige journalistische Arbeit fortzusetzen.

Quelle: Apollo News

Apollo-news.net | YouTube Kanal

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