Eine unvorstellbare Wahrheit bricht ans Licht
Die Nachricht ist schockierend, ihr Ausmaß erschütternd: Über 250.000 weiße Mädchen in Großbritannien wurden über Jahre hinweg von Migranten-Gangs gejagt, versklavt, vergewaltigt und missbraucht. Ein brandaktueller Bericht des britischen Parlamentsabgeordneten Rupert Lowe, veröffentlicht am 16. Juni, zeichnet ein Bild unfassbarer Grausamkeit und systemischen Versagens. Dieses ‚dämonische Kapitel der britischen Geschichte‘, wie Lowe es selbst bezeichnet, offenbart nicht nur die Brutalität der Täter, sondern auch das beängstigende Schweigen und die Komplizenschaft derer, die hätten schützen sollen.
Der Bericht, der 219 Seiten umfasst, fördert wahrhaft fürchterliches zutage. Mindestens 250.000 weiße, britische Mädchen wurden seit den 1950er Jahren durch organisierte Vergewaltigerbanden, sogenannte „Grooming-Gangs“, gejagt, verschleppt und missbraucht. Teilweise erst 11 oder 12 Jahre alt, wurden sie auf der Straße abgefangen, mit Drogen betäubt oder gefügig gemacht für Gruppenvergewaltigungen und Kinderpornos. Es kam zu Abartigkeiten übelster Sorte und Folter, die über Jahre andauerten.
Die Täter: Eine verdrängte Realität
Die erschreckende Realität, die der Bericht enthüllt, betrifft die Identität der Täter: Es handelt sich überwiegend um pakistanisch-muslimische Männer. Rund 90 Prozent der Verurteilten in solchen Fällen tragen muslimische Namen. Diese Gangs operierten landesweit, getrieben von einer islamistischen Verachtung gegenüber Nicht-Muslimen, die sie als „unrein“, „ungläubig“ und „minderwertig“ ansahen. Weiße Mädchen wurden gezielt gejagt, weil man sie „grundsätzlich als unrein, als ungläubig und als minderwertig empfand“.
Die Überlebende Fiona Goddard, die seit Jahren mit diesem Verbrechen ringt und selbst bedroht wurde, ergänzt, dass es „nicht nur Pakistani waren, aber allesamt Einwanderer aus dem islamischen Raum“. Sie und andere, die aufklären wollten, wurden als „Rassist“ zum Schweigen gebracht und bekämpft.
Das Versagen des Systems: Wenn Angst vor dem Stigma der Wahrheit siegt
Der Bericht spricht von einem „institutionellen Versagen“. Polizei, Sozialdienste, Behörden und Politik – sie alle haben „jahrelang, jahrzehntelang weggeschaut“ und „gewaltig weggesehen“. Der Grund? „Angst vor Rassismusvorwürfen und wegen Multikulti-Politik“. Diese Angst war offenbar so groß, dass sie die Verbrechen an Tausenden von Kindern deckten. Viele Täter „blieben bis heute ungestraft“.
Die schockierenden Parallelen zum Fall Jeffrey Epstein drängen sich auf: Auch dort wurden Opfer und Zeugen als „unglaubwürdig“ bezeichnet, Ermittlungen unterdrückt, um die Täter und ihre Netzwerke zu schützen. Der Bericht betont: „Wenn das Opfer nicht glaubwürdig ist, dann muss man auch nicht ermitteln und kann die Täter und vor allem die Netzwerke dahinter schützen.“ So konnten die Täter in Großbritannien ungehindert weiter „ihr Horrorwerk verrichten“.
Keir Starmer und die Vorwürfe der Vertuschung
In diesem Zusammenhang gerät der heutige britische Premierminister und WEF-Mann Keir Starmer massiv unter Beschuss. Fiona Goddard bezeichnete ihn öffentlich als „unverschämten Lügner“. Und Elon Musk „nannte Stama einen Vergewaltigungsgenozid-Verharmloser und verlangte sogar dessen Verhaftung“. Der Vorwurf: Starmer soll als damaliger „Generalsstaatsanwalt“ (Director of Public Prosecutions) schon „vor knapp 20 Jahren“ die Horrortaten der Grooming-Gangs „unterdrückt“ und „vertuscht haben“. Er soll sie „vertuscht haben, aber wie kann man so etwas überhaupt unterdrücken?“ Die Antwort: „Sie seien allesamt unglaubwürdig.“
Starmer entließ sogar seinen „engen Freund“ Peter Mandelson aus der Partei, als der Druck „unerträglich wurde“. Mandelson ist jedoch „auf freiem Fuß“. Dies zeigt die tief verwurzelte Kultur des Wegschauens und Schützens innerhalb der Eliten.
Zensur statt Aufklärung: Ein gefährliches Spiel
Anstatt aufzuklären, setzen die Verantwortlichen auf Zensur. Starmer „weist alles als Lügen und Desinformation zurück“ und will „allgemein gegen Desinformation hart vorgehen“ – und damit gegen jene, die „die Überfremdung in den sozialen Netzwerken kritisieren“. Als „Henry Nwabk ermordet wurde“ und Videos der Tat auf X (ehemals Twitter) kursierten, „weigerte sich Musk, die Videos… zu zensieren oder zu sperren“. Daraufhin „macht es Stama Musk persönlich für die Ausschreitungen und die sogenannten Hetzjagden auf Migranten verantwortlich“.
Die Meinungsfreiheit wird zur „großen Gefahr“. Der Spiegel, so der Bericht, „beklatscht die Zensur“ und „die Verbote in sozialen Medien“, wie etwa „dem Social Media Verbot für unter 16-Jährige“. Es geht hierbei nicht um Jugendschutz, sondern um die Kontrolle und Unterdrückung von Informationen, die nicht ins offizielle Narrativ passen. Telegram-Boss Pavel Durov warnte, dass „Social Media Verbote für Jugendliche sind Zensur und treffen immer die Falschen“. Zensur „tötet“ die Wahrheit und schafft ein Klima der Angst.
Die Mitschuld der Medien: Anheizer und Einpeitscher
Die „großen Leitmedien“, die eigentlich dem Volk dienen sollten, sind zu „Erfüllungsgehilfen“ geworden. Sie sind „Anheizer“ und „Einpeitscher“, die „Slogans wie Refugees Welcome überhaupt erst erfunden“ und auf ihren „Titelseiten von den Goldstücken der Bereicherung geschrieben“ haben. Gleichzeitig wird „jeder Gewaltverbrecher und jeder Mörder aus dem Morgenland“ „verpixelt“, „mit schwarzen Balken versehen“, seine „Persönlichkeitsrechte“ „werden geschützt“, während Kritiker der Migrationspolitik als „Rassisten“, „rechtsextrem“ und „Nazi“ gebrandmarkt und ihre „gesellschaftliche Existenz vernichtet“ werden.
Dieses Ungleichgewicht ist alarmierend: Während Gewaltverbrecher geschützt werden, wird jeder, der sich kritisch äußert, „verfolgt“, „bekämpft mit dem Strafgesetz und mit knallharter Zensur“. Ein erschreckendes Beispiel ist die „Sperrung einer Aufklärungssendung“ auf YouTube „wegen Hate Speech“, die über die „Hintergründe und die Langzeitpläne der Migrationswaffe“ und die „systematisch vorbereitete Überfremdung Europas“ sprach.
Ein Aufruf zur Wahrheit und Freiheit
Der Abgeordnete Rupert Lowe fasst es prägnant zusammen: Großbritannien „hat kein Rassismusproblem, es hat ein Einwanderungsproblem“. Und dieses Problem konnte „so lange unter dem Teppich gekehrt werden“, weil „eine Kombination aus der lähmenden Angst vor Rassismusvorwürfen und dem Buhlen um Stimmen, Wählerstimmen aus importierten fremden Subkulturen dazu geführt hat, dass reines Böses wuchern konnte“.
Genug ist genug. Wir dürfen nicht länger schweigen und nicht länger wegschauen. Wir müssen das Recht auf Meinungsfreiheit „erkämpfen“ und „erzwingen“, dass über das Migrationsproblem und alle anderen Probleme „ehrlich und offen gesprochen wird“, um als Volk Lösungen zu finden, „ohne Tabus“. Die Zeiten, in denen Wahrheit unterdrückt und Zensur geduldet wird, müssen vorbei sein.

